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Jusos kritisieren Schulprivatisierung

10. November 2010 0 Kommentare

Der Juso Unterbezirk Aurich reagiert auf die Entscheidung der Gemeinden Hinte und Krummhörn deren Schulangebot zu privatisieren mit Unverständnis. Ein privates und kostenpflichtiges Schulangebot ohne staatliche Alternative könne nicht das Ziel deutscher Bildungspolitik sein.

Die Jungsozialisten sind der Meinung, dass die Kommunalpolitiker gefordert sind ein staatliches Schulangebot aufrecht zu erhalten und der Niedersächsischen Landesregierung energisch zu entgegnen wenn diese das verhindert. Erschwerend hinzu käme, dass das Schulangebot mit einer religiösen Weltanschauung verbunden sei. „Wir brauchen ein Schulangebot das frei von einer starren Weltanschauung ist und sich mit jeder religiösen und wissenschaftlichen These auseinandersetzt.“, so abschließend Vorsitzender Timo Mehlmann.


Bildung und QualifikationKommunalpolitikNiedersachsen

 

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